online casino ausland: Verantwortungsvolle Spielpraxis in deutschen Casinos 2026
online casino ausland erfährt 2026 eine umfassende Überarbeitung, um den wachsenden Anforderungen an Spielerschutz gerecht zu werden. online casino ausland legal steht dabei im Mittelpunkt der Reform.
Siehe auch:
- Die Bedeutung von online casino ausland legal für Spieler
- Hintergründe zu online casino ausland lizenz als Kontrollinstanz
- Sicher spielen mit online casino ausland legal
- Bonusbedingungen und Umsatzanforderungen im Überblick
- online casino ausland legal – der Schlüssel zu verantwortungsvollem Spiel
- online casino ausland lizenz: Eine kurze Übersicht
- Spielerschutz in der Schweiz: Regeln und Hilfsangebote
Die Bedeutung von online casino ausland legal für Spieler
Das Schweizer Geldspielgesetz: Ein Überblick
Das Bundesgesetz über Geldspiele (BGS) regelt seit 2019 sämtliche Glücksspielaktivitäten in der Schweiz umfassend. Es löste die bisherigen kantonalen Regelungen ab und schuf einen einheitlichen Rechtsrahmen. Das Gesetz unterscheidet zwischen Spielbanken, die eine Konzession der Kantone und des Bundes benötigen, sowie Geldspielautomaten in Gastronomiebetrieben und Online-Casinos, die nur unter strikter Lizenzierung betrieben werden dürfen. Die Legalität von Casino-Spielen ist damit klar definiert: Nur Anbieter mit einer Konzession nach dem Eidgenössischen Spielbankengesetz (SBG) dürfen ihre Dienste in der Schweiz anbieten. Derzeit sind 21 landbasierte Casinos konzessioniert, jedes davon mit einem festgelegten Spielangebot und maximalen Einsätzen. Für Spieler bedeutet dies, dass sie sich auf einen regulierten Markt mit hohen Sicherheitsstandards verlassen können. Das Gesetz verfolgt nicht nur die Bekämpfung von Spielsucht, sondern auch die Verhinderung von Geldwäscherei und den Schutz Minderjähriger. Jede nicht konzessionierte Glücksspielplattform ist illegal und wird von den Behörden konsequent belangt – sowohl durch Verwaltungsstrafen als auch durch strafrechtliche Verfolgung. Die Schweiz hat damit einen der strengsten regulatorischen Rahmen in Europa geschaffen, der sowohl landbasierte als auch Online-Casinos umfasst. Die Einhaltung der Vorschriften wird durch die Kantone und die Eidgenössische Spielbankenkommission (ESBK) überwacht. Im Bereich Online-Glücksspiel werden ab 2026 zusätzlich kantonale Lizenzen vergeben, die eine verstärkte Kontrolle ermöglichen. Internetdienstanbieter und Zahlungsdienstleister sind verpflichtet, nicht lizenzierte Seiten zu blockieren und Transaktionen zu unterbinden. Spieler sollten daher nur auf lizenzierte Angebote zurückgreifen, um Rechtssicherheit und faire Bedingungen zu geniessen. Die Liste aller konzessionierten Betreiber ist auf der Website der ESBK öffentlich einsehbar und wird monatlich aktualisiert.
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Lizenzierung und Aufsicht durch die ESBK
Die Eidgenössische Spielbankenkommission (ESBK) ist die zentrale Regulierungsbehörde für Spielbanken in der Schweiz. Sie erteilt die Konzessionen für landbasierte Casinos und überwacht ab 2026 auch die Online-Casino-Lizenzen, die auf kantonaler Ebene vergeben werden. Die ESBK stellt sicher, dass alle lizenzierten Betreiber strenge Anforderungen an die technische Sicherheit, Transparenz der Spiele und den Spielerschutz erfüllen. Dazu gehören regelmässige Audits, die Kontrolle der Zufallsgeneratoren und die Überprüfung der Auszahlungsquoten. Nur wenn ein Anbieter nachweist, dass er über ein wirksames System zur Prävention von Spielsucht verfügt, wird eine Lizenz erteilt. Die ESBK arbeitet eng mit den kantonalen Behörden zusammen, um einen einheitlichen Vollzug zu gewährleisten. Jede Konzession ist auf zehn Jahre befristet und muss danach erneuert werden. Während der Laufzeit führt die ESBK unangemeldete Inspektionen durch, prüft die Einhaltung der Werberichtlinien und verlangt die Vorlage von Quartalsberichten. Für die Spieler ist es wichtig zu wissen, dass eine gültige Schweizer Konzession die Garantie für eine faire und regulierte Spielumgebung darstellt. Nicht lizenzierte Anbieter aus dem Ausland können keine solche Sicherheit bieten und sind zudem von Schweizer Zahlungsdienstleistern blockiert. Die ESBK veröffentlicht eine Liste aller konzessionierten Spielbanken, die regelmässig aktualisiert wird. Bei Verstössen gegen die Auflagen kann die Kommission Bussen von bis zu 500.000 Franken verhängen oder die Lizenz entziehen. Derzeit sind 21 landbasierte Casinos und 9 Online-Plattformen lizenziert, wobei letztere nur im Verbund mit einer landbasierten Konzession betrieben werden dürfen.
Spielerschutz und verantwortungsvolles Spielen
Die Schweiz legt grossen Wert auf verantwortungsvolles Spielen. Jedes lizenzierte Casino ist gesetzlich verpflichtet, Massnahmen zum Spielerschutz anzubieten. Dazu gehören persönliche Einzahlungslimits, die der Spieler selbst festlegen kann – etwa tägliche, wöchentliche oder monatliche Obergrenzen von beispielsweise 100, 500 oder 1000 Franken. Auch zeitliche Begrenzungen der Spielsitzungen sind möglich, etwa eine maximale Spieldauer von zwei Stunden pro Tag. Diese Instrumente können von den Spielern jederzeit selbstständig eingerichtet oder angepasst werden und dienen dazu, die Kontrolle über das eigene Spiel zu behalten. Darüber hinaus sind die Casinos verpflichtet, ihre Kunden über die Risiken von Glücksspielen zu informieren und präventive Botschaften zu platzieren – etwa auf Spielautomaten oder in Online-Bereichen. Die ESBK überwacht die Einhaltung dieser Vorschriften und kann bei Verstössen Sanktionen verhängen. Ein besonders wichtiges Element ist die Pflicht zur Identitätsprüfung vor der ersten Einzahlung, um Minderjährigen und gesperrten Personen den Zugang zu verwehren. Jeder Kunde muss sich mit einem Ausweisdokument registrieren; bei Online-Anbietern kommt ein Video-Ident-Verfahren zum Einsatz. Auch die Werbung für Glücksspiele unterliegt strengen Regeln – sie darf nicht irreführend sein, keine Minderjährigen ansprechen und muss einen auffälligen Hinweis auf die Gefahren der Spielsucht enthalten. Zusätzlich müssen Casinos ihre Mitarbeiter regelmässig schulen, damit sie problematisches Spielverhalten frühzeitig erkennen – etwa exzessive Einsatzsteigerungen oder häufige Reueäusserungen. Verantwortungsvolles Spielen wird nicht nur als individuelle Pflicht des Spielers verstanden, sondern als gemeinsame Aufgabe von Staat, Anbietern und Gesellschaft. Durch diese umfassenden Massnahmen wird sichergestellt, dass Casinospiele ein unterhaltsames Freizeitangebot bleiben und nicht zur Gefahr werden.
Selbstausschluss und Prävention von Spielsucht
Ein zentraler Pfeiler des Schweizer Spielerschutzes ist das System des Selbstausschlusses. Spieler können sich freiwillig oder auf Anordnung des Casinos von allen lizenzierten Spielbanken und Online-Angeboten sperren lassen. Die Sperre wird in der zentralen Datenbank „Gesactive“ (der nationalen Selbstausschlussliste) erfasst und gilt für alle Konzessionsträger.
Hintergründe zu online casino ausland lizenz als Kontrollinstanz
Die Eidgenössische Spielbankenkommission (ESBK) als zentrale Regulierungsbehörde
In der Schweiz unterliegt das Glücksspiel einer strengen Regulierung durch die Eidgenössische Spielbankenkommission (ESBK), die seit der Neufassung des Geldspielgesetzes im Jahr 2019 für die Aufsicht über Casinos und Online-Spielangebote zuständig ist. Nur lizenzierte Anbieter mit Sitz in der Schweiz dürfen Online-Casinospiele wie Spielautomaten, Poker oder Roulette anbieten. Die ESBK stellt sicher, dass alle lizenzierten Casinos hohe Sicherheitsstandards erfüllen, faire Spiele gewährleisten und die Spieler vor Betrug und Manipulation schützen. So werden beispielsweise die Zufallszahlengeneratoren regelmässig von unabhängigen Prüfstellen getestet und die Auszahlungsquoten öffentlich dokumentiert. Zusätzlich zu den Casinos regulieren die Kantone die Lotterien und Sportwetten über die Interkantonale Geldspielaufsicht (Gespa). Diese duale Struktur sorgt für eine umfassende Kontrolle des Glücksspielmarktes und schützt die Spieler vor nicht lizenzierten Anbietern, die von der Schweizer Behörde blockiert werden. Die ESBK veröffentlicht regelmässig Listen konzessionierter Casinos, und Spieler sollten vor der Anmeldung auf einem Portal überprüfen, ob es über eine gültige Schweizer Lizenz verfügt. Nur so ist sichergestellt, dass die Einlagen durch das Einlagensicherungssystem geschützt sind und im Streitfall der Rechtsweg in der Schweiz offensteht. Die Regulierungsbehörde führt auch regelmässige Audits durch, um die Einhaltung der Auflagen zu überwachen und bei Verstössen empfindliche Strafen zu verhängen. Ein aktuelles Beispiel ist die Verhängung einer Busse von 500’000 Franken gegen ein Online-Casino wegen unzureichender Spielerschutzmassnahmen im Jahr 2024. Das Schweizer Geldspielgesetz ist eines der strengsten in Europa und zielt darauf ab, die Spieler zu schützen und gleichzeitig die Kriminalität zu bekämpfen.
Die rechtlichen Rahmenbedingungen für Online-Glücksspiele in der Schweiz
Seit dem Inkrafttreten des revidierten Geldspielgesetzes im Jahr 2019 dürfen Online-Casinos in der Schweiz nur unter einer Konzession der ESBK betrieben werden. Ausländische Anbieter ohne Schweizer Lizenz werden von den Internetanbietern blockiert, sodass Spieler nur auf lizenzierte Seiten zugreifen können. Diese Massnahme soll den Schwarzmarkt eindämmen und die Steuereinnahmen sichern. Die Blockadeliste umfasst mittlerweile über 500 ausländische Domains, die von den Schweizer Internetdiensteanbietern gesperrt werden. Für Spieler bedeutet dies, dass sie sich ausschliesslich an konzessionierte Casinos wenden sollten, da nicht lizenzierte Plattformen nicht nur illegal sind, sondern auch keinerlei Spielerschutz bieten. Das Geldspielgesetz legt fest, dass Online-Casinos ihren Sitz und die Server in der Schweiz haben müssen, um die Kontrolle durch die ESBK zu ermöglichen. Zudem sind die Werbe- und Marketingmassnahmen streng reglementiert – so dürfen Casinos keine übertriebenen oder irreführenden Aussagen machen, die zu exzessivem Spielverhalten verleiten. Beispielsweise ist die Verwendung von Slogans wie „Garantierter Gewinn“ oder der Einsatz von Testimonials ohne Risikohinweis untersagt. Die Einhaltung dieser Vorschriften wird von der ESBK überwacht, und bei Verstössen drohen Lizenzeinzüge oder Bussgelder. Seit 2025 hat die Schweiz zudem das Bundesgesetz über die Geldspiele an die EU-Richtlinien angepasst, um die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zu stärken. Dies ermöglicht den Austausch von Informationen über Spielsperren und verdächtige Transaktionen mit anderen europäischen Regulierungsbehörden. Spieler sollten sich bewusst sein, dass die Teilnahme an nicht lizenzierten Spielen nicht nur riskant, sondern in der Schweiz strafbar sein kann. Ein Verstoss wird mit Busse bis zu 200’000 Franken geahndet. Daher ist es unerlässlich, sich vor der Registrierung über die Lizenzierung eines Casinos zu informieren, zum Beispiel auf der offiziellen Website der ESBK.
Spielerschutz und verantwortungsvolle Spielinstrumente in der Praxis
Ein zentraler Pfeiler des Schweizer Geldspielgesetzes ist der Spielerschutz. Alle lizenzierten Casinos sind verpflichtet, umfassende Massnahmen zur Förderung des verantwortungsvollen Spielens anzubieten. Dazu gehören persönliche Einzahlungslimits, die der Spieler täglich, wöchentlich oder monatlich festlegen kann, sowie die Möglichkeit, Sitzungslimits zu setzen. Ferner müssen die Plattformen Selbstausschlussprogramme bereitstellen, mit denen sich Spieler für einen bestimmten Zeitraum oder dauerhaft von allen Online-Casinos der Schweiz sperren lassen können. Diese Selbstausschlüsse werden zentral von der ESBK registriert und gelten für alle lizenzierten Anbieter. Darüber hinaus werden Spieler mit Warnhinweisen konfrontiert, wenn ihr Spielverhalten auf riskante Muster hindeutet – etwa bei häufigen Einzahlungen oder langen Sitzungen. Die Casinos sind verpflichtet, solche Anzeichen zu erkennen und den Spieler aktiv zu kontaktieren, um auf Hilfsangebote hinzuweisen.
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Regulierung und Lizenzierung durch die Eidgenössische Spielbankenkommission und die Interkantonale Geldspielaufsicht
In der Schweiz erfolgt die Regulierung des Glücksspiels auf Grundlage des Bundesgesetzes über Geldspiele (Geldspielgesetz, BGS), das am 1. Januar 2019 in Kraft trat. Dieses Gesetz schafft einen klaren Rechtsrahmen für landbasierte und Online-Spielbanken sowie für Lotterien und Sportwetten. Die Aufsicht über die Spielbanken obliegt der Eidgenössischen Spielbankenkommission (ESBK), die sicherstellt, dass alle lizenzierten Anbieter strenge Auflagen in Bezug auf Sicherheit, Transparenz und Spielerschutz einhalten. Für Lotterien und Sportwetten ist die Interkantonale Geldspielaufsicht (IGS) zuständig, die von den Kantonen gemeinsam getragen wird. Nur Unternehmen mit einer gültigen Lizenz der ESBK oder IGS dürfen in der Schweiz Glücksspiele anbieten. Diese Lizenzen werden nur nach einer umfassenden Prüfung der finanziellen Stabilität, der technischen Infrastruktur und der internen Kontrollsysteme erteilt. Die Prüfung umfasst unter anderem die Überprüfung der Software durch unabhängige Testlabore, die Sicherstellung der Zufallsgeneratoren und die Auditierung der Buchhaltung. Die Regulierung stellt sicher, dass alle Spiele fair ablaufen, die Auszahlungsquoten transparent sind und die Gewinne korrekt ausgezahlt werden. Zudem sind die lizenzierten Anbieter verpflichtet, ihre Server in der Schweiz zu betreiben, um eine vollständige Kontrolle durch die Behörden zu ermöglichen. Dies gewährleistet, dass alle Transaktionen und Spielaktivitäten den schweizerischen Datenschutzbestimmungen unterliegen. Die rechtliche Grundlage verbietet jegliche nicht lizenzierte Glücksspielangebote, und die ESBK sowie die IGS führen regelmässige Kontrollen durch, um Verstösse zu ahnden. Bei Verstössen drohen Bussen von bis zu 500.000 Franken oder sogar Freiheitsstrafen für verantwortliche Personen. Für Spieler bedeutet dies, dass sie sich nur auf lizenzierten Plattformen sicher bewegen können, da diese strengen Auflagen unterliegen und im Streitfall rechtliche Schritte möglich sind. Die Schweiz setzt damit auf ein geschlossenes Regulierungssystem, das sowohl den Spielerschutz als auch die Prävention von Geldwäsche und Kriminalität in den Vordergrund stellt. Wer in der Schweiz legal spielen möchte, muss sich an die lizenzierten Anbieter halten, die vom Staat überwacht werden. Dies schafft Vertrauen und Sicherheit für alle Beteiligten.
Rechtliche Rahmenbedingungen und Spielerschutzmassnahmen
Der rechtliche Rahmen in der Schweiz ist darauf ausgelegt, die Spieler vor den Gefahren des Glücksspiels zu schützen und gleichzeitig die Integrität des Angebots zu gewährleisten. Das Geldspielgesetz legt fest, dass Glücksspiele nur von volljährigen Personen ab 18 Jahren (bei Lotterien und Sportwetten) bzw. ab 21 Jahren (in Spielbanken) genutzt werden dürfen. Die Alterskontrolle erfolgt bei der Registrierung durch Vorlage eines amtlichen Ausweises und wird regelmässig stichprobenartig überprüft. Werbung für Glücksspiele ist streng reglementiert: Sie darf nicht irreführend sein, keine Minderjährigen ansprechen und keine übermässigen Gewinne versprechen. Zudem müssen alle Werbungen einen Hinweis auf die Risiken des Glücksspiels enthalten und zu verantwortungsvollem Spielen auffordern. Konkret ist vorgeschrieben, dass in jeder Werbung der Satz "Glücksspiel kann süchtig machen" und die Kontaktdaten der Suchtpräventionsstelle erscheinen. Die Anbieter sind verpflichtet, ihre Spieler über die Gefahren aufzuklären und Hilfsangebote zu nennen. Ein wichtiger Bestandteil des Spielerschutzes ist die Verpflichtung der lizenzierten Anbieter, Massnahmen zur Prävention von Spielsucht umzusetzen. Dazu gehören unter anderem die Identitätsprüfung jedes Spielers, die Überwachung des Spielverhaltens auf Auffälligkeiten und die Möglichkeit, bei Verdacht auf problematisches Spielen einzugreifen. Die Überwachung erfolgt mittels Algorithmen, die ungewöhnliche Spielmuster wie rapiden Verlust von Einsätzen oder wiederholte Einzahlungen nach Verlusten erkennen. Die Behörden können bei Verstössen gegen die Auflagen empfindliche Strafen verhängen, bis hin zum Lizenzentzug. Im Jahr 2022 entzog die ESBK einem Online-Casino die Lizenz wegen unzureichender Spielerschutzmassnahmen. Für die Spieler bedeutet dies, dass sie sich in einer geschützten Umgebung bewegen, in der ihre Rechte gewahrt bleiben. Darüber hinaus gibt es in der Schweiz ein zentrales Selbstausschlussprogramm, das es Spielern ermöglicht, sich für alle lizenzierten Anbieter gleichzeitig sperren zu lassen. Das Register wird von der ESBK und der IGS gemeinsam verwaltet und umfasst sowohl Online- als auch landbasierte Angebote. Diese Massnahmen stellen sicher, dass Glücksspiel in der Schweiz nicht nur legal, sondern auch sicher und verantwortungsvoll gestaltet ist.
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Verantwortungsvolle Spielinstrumente und Selbstausschlussmöglichkeiten
Um eine gesunde Spielpraxis zu fördern, stellen alle lizenzierten Anbieter in der Schweiz eine Reihe von Instrumenten für verantwortungsvolles Spielen zur Verfügung. Dazu gehören persönliche Limits für Einzahlungen, Verluste und Spielzeit, die von den Spielern jederzeit festgelegt oder angepasst werden können. Die Limits können täglich, wöchentlich oder monatlich gesetzt werden und sind nach einer einmaligen Festlegung für mindestens 24 Stunden bindend, bevor eine Reduzierung möglich ist. Viele Plattformen bieten auch sogenannte Reality-Checks an, die in regelmässigen Abständen an die verstrichene Spielzeit und die getätigten Einsätze erinnern. Diese Checks erscheinen als Pop-up-Fenster, die der Spieler bestätigen muss, um fortzufahren. Darüber hinaus können Spieler Pausenzeiten einlegen, in denen sie für einen bestimmten Zeitraum keine Einzahlungen tätigen oder Spiele nutzen können. Die Mindestdauer einer Spielpause beträgt 24 Stunden, die Höchstdauer 30 Tage. Das wirksamste Instrument ist der Selbstausschluss: Die Eidgenössische Spielbankenkommission führt ein zentrales Selbstausschlussregister, das für alle lizenzierten Spielbanken gilt. Spieler, die sich in dieses Register eintragen lassen, werden für eine selbst gewählte Dauer (mindestens ein Jahr) von der Teilnahme an allen Spielbanken ausgeschlossen. Für Lotterien und Sportwetten gibt es ein ähnliches System, das von der Interkantonalen Geldspielaufsicht verwaltet wird. Der Selbstausschluss kann auch auf unbestimmte Zeit erfolgen, und eine Aufhebung ist erst nach Ablauf der Sperrfrist und nach einer Bedenkzeit von mindestens 30 Tagen möglich. Zudem müssen Spieler bei einer Aufhebung eine schriftliche Bestätigung einreichen. Diese Instrumente sind darauf ausgelegt, den Spielern die Kontrolle über ihr Spielverhalten zu ermöglichen und problematischem Spielen vorzubeugen. Die Anbieter sind gesetzlich verpflichtet, diese Werkzeuge aktiv zu bewerben und ihre Wirksamkeit zu überwachen. Beispielsweise müssen alle zwei Jahre unabhängige Evaluationen der Selbstausschlussverfahren durchgeführt werden. Wer diese Angebote nutzt, handelt im Sinne der eigenen Gesundheit und vermeidet finanzielle und soziale Schäden. Die Schweiz gehört damit zu den führenden Ländern im Bereich des Spielerschutzes.
Aufklärung, Unterstützung und sichere Spielpraxis
Über die technischen Instrumente hinaus legt die Schweiz grossen Wert auf Aufklärung und Beratung. Alle lizenzierten Anbieter müssen auf ihren Seiten klare Informationen zu den Risiken des Glücksspiels sowie Kontaktdaten von Beratungsstellen bereitstellen. Die wichtigste Anlaufstelle für Spieler mit Problemen ist die von der Stiftung für Spielsuchtprävention betriebene Hotline und das Online-Beratungsangebot.
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Was sind die wichtigsten Lizenzierungsbehörden für Online-Casinos?
Die bekanntesten Lizenzierungsbehörden sind die Malta Gaming Authority (MGA), die UK Gambling Commission (UKGC) und die Glücksspielbehörde von Curaçao. Jede Behörde hat eigene Anforderungen an Spielerschutz und Sicherheit.
Welche Verantwortung trägt ein Casino für den Spielerschutz?
Lizenzierte Casinos müssen Massnahmen wie Einzahlungslimits, Spielzeitbegrenzungen und Selbstausschluss anbieten. Sie sind verpflichtet, problematisches Spielverhalten zu erkennen und zu melden.
Wie funktioniert die Selbstausschluss-Funktion?
Spieler können sich für einen bestimmten Zeitraum oder dauerhaft vom Spielen ausschliessen. Während dieser Zeit wird der Zugang zum Konto gesperrt und es dürfen keine Einzahlungen getätigt werden.
Welche verantwortungsvollen Spielwerkzeuge sind verfügbar?
Zu den typischen Werkzeugen gehören Einzahlungslimits, Verlustlimits, Wettlimits, Sitzungserinnerungen und Reality-Checks. Spieler können diese in ihrem Konto individuell einstellen.
Ist Online-Glücksspiel in der Schweiz legal?
Ja, aber nur bei Casinos mit einer Schweizer Lizenz. Spieler sollten immer die Lizenzinformationen auf der Website des Casinos überprüfen, um sicherzustellen, dass es legal und reguliert ist.
Erfahrene Spieler achten bei online casino ausland besonders auf die Auszahlungsquote.
Spielerschutz in der Schweiz: Regeln und Hilfsangebote
Dieser Artikel richtet sich an Personen ab 18 Jahren. Glücksspiel unterliegt in der Schweiz der Aufsicht der Eidgenössischen Spielbankenkommission (ESBK). Für Spieler, die ihr Spielverhalten einschränken möchten, bieten die Anbieter Selbstausschlussprogramme an. Bei Problemen mit dem Spielen steht Ihnen die Beratungsstelle Sucht Schweiz zur Verfügung. Setzen Sie sich Zeit- und Verlustlimits und spielen Sie nur zum Vergnügen, nicht um Verluste auszugleichen. Geniessen Sie das Spiel verantwortungsvoll.
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